Vorrang
Genau eine Richtlinie pro Person
Time-Out Zone loest fuer jeden Mitarbeiter eine effektive Richtlinie auf, mit fester Reihenfolge: Nutzer vor Tag vor Team vor Abteilung vor Standort. Der Standort ist die gesetzliche Basis, er greift nur, wenn keine hoehere Ebene eine Richtlinie setzt. In Deutschland heisst das: das BUrlG-Minimum von 20 Arbeitstagen bei der 5-Tage-Woche liegt als Standort-Baseline unten, alles andere baut darauf auf.
- Nutzer zuerst: eine persoenliche Zuweisung schlaegt alles.
- Tags koennen die geerbte Richtlinie ersetzen oder Tage additiv aufstocken.
- Der Standort ist der Compliance-Boden, kein Override.
Zuweisungen
Einmal definieren, ueberall zuweisen
Eine Richtlinie ist eine Quelle der Wahrheit mit vielen Zuweisungen. Standort-Baseline setzen, pro Abteilung oder Team verfeinern, Gruppen per Tag ansprechen, Einzelpersonen direkt anpassen, alles mit denselben Richtlinien-Objekten.
- Aenderung auf hoeherer Ebene, und alle Erben aktualisieren sich automatisch.
- Keine duplizierten Regeln: zwanzig Teams koennen ein Richtlinien-Objekt teilen.
- Das effektive Ergebnis wird berechnet, nie von Hand gepflegt.
Transparenz
Sichtbar, woher jeder Wert kommt
Fuer jeden Mitarbeiter ist nachvollziehbar, welche Ebene welchen Wert der effektiven Richtlinie beigesteuert hat. Weniger Rueckfragen, einfachere Audits, keine mysterioesen Zahlen.
- Jeder Wert ist auf Nutzer, Tag, Team, Abteilung oder Standort zurueckfuehrbar.
- Mitarbeiter sehen ihre eigene effektive Richtlinie, kein Organigramm-Raetsel.